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Rekultivierung

Im alltäglichen Leben ist der Einsatz von Kies und Sand so selbstverständlich, dass die mineralischen Rohstoffe und deren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten oft nicht mehr bewusst wahrgenommen werden.

Am ehesten wird dies offensichtlich wenn man selbst baut oder sich eingehend mit der Materie des Bauens befasst. Ohne den Rohstoff Kies und Sand keine modernen Baustoffe.

Als langjährig tätiges Unternehmen in der Baustoffindustrie sorgen wir mit unserer Produktion von Kies-, Sand- und Splitt sowie deren veredelten Folgeprodukte Transportbeton, Trockenmörtel und Betonfertigteile für eine überwiegend regionale Belieferung der umliegenden Baustellen und betreiben bewusst keinen "Exportturismus".

Da Kies und Sand als Baustoff sowie als idealer Zuschlagstoff für Transportbeton und Trockenmörtel mittel- und langfristig durch nichts gleichwertiges zu ersetzen ist, sind wir uns unserer Verantwortung der ressourcenschonenden Förderung und Weiterverarbeitung bewusst.

Die Kies- und Sandgewinnung ist von Natur aus eine saubere Sache - der schonende Umgang mit der Umwelt selbstverständlich.

Der Abbau, die Folgenutzung sowie die nachfolgende Rekultivierung werden mit den Kommunen, den Behörden und den Naturschutzverbänden abgestimmt.

Das es sich bei vorstehendem nicht nur um leere Worte handelt, beweisen bestens unsere bereits rekultivierten Abbaugebiete.
Beispiel von einer unserer rekultivierten Kiesgruben - Luftaufnahme im Bayernviewer

Umwelt und Kiesabbau - Hand in Hand!



Die Kiesgrube als Lebensraum....

Durch die moderne Landwirtschaft und deren Steigerung der Ertragsleistung durch Flächenoptimierung und Düngung wurden vorhandene Kleinstrukturen wie Hecken, Feldgehölze, Ackerraine und Feuchtgebiete aus Feld und Flur entfernt.

Vielen Insekten, Vögeln und Kleintieren wurde und wird durch diese Maßnahmen für immer der Lebensraum genommen.

Kleingewässerbewohner wie z.B. Frösche benötigen für ihren Fortbestand geeignete Laichplätze, welche in Form von künstlich angelegten Feuchtbiotopen bei Rekultivierungsmaßnahmen geschaffen werden.

Frösche wiederum sind ein Hauptbestandteil der Nahrungsgundlage unseres heimischen Storches, der sich in den vergangenen Jahren vielerorts wieder niedergelassen hat.

Allerlei Arten Amphibien, Insekten, Vögel und Fischen bis hin zu Otter und Biber wird in den naturbelassenen und rekultivierten Bereichen einer ehemaligen Kiesgrube ein neuer Lebensraum zur freien Entfaltung zur Verfügung gestellt.

Vielen Tieren aber auch Pflanzen werden so neue, vom Menschen großteils unberührte Rückzugsmöglichkeiten gegeben, die vor dem Kiesabbau und der erfolgten Rekultivierung bzw. Renaturierung in keiner Weise den heutigen Gegebenheiten entsprachen.

Der deutliche Rückgang heimischer Arten und deren Vielfalt in Flora und Fauna kann mit anzunehmender Sicherheit durch unsere Anstrengungen und Aufwendungen im Bereich Rekultivierung Kiesgrube nicht aufgehalten, aber vielleicht doch etwas verlangsamt werden.

Nachfolgender Link führt Sie zur Fotogalerie:  Rekultivierung Kiesabbau


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